FitFokusRatgeberFitness · Ernährung · Gesundheit · Beauty

Intervallfasten 16:8: Wie es funktioniert und für wen es passt

Redaktion EPN · Aktualisiert am 2. Oktober 2026 · 6 Min. Lesezeit

Intervallfasten ist kein Zaubertrick, aber für viele ein extrem praktisches Werkzeug, um weniger zu essen – ohne Kalorien zu zählen.

Vielfalt an frischem Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen in Schalen
Foto: Unsplash

Die gängigen Methoden

  • 16:8 – 16 Stunden fasten, 8 Stunden essen (z. B. 12–20 Uhr)
  • 14:10 – sanfter Einstieg
  • 5:2 – fünf normale Tage, zwei Tage mit ca. 500–600 kcal

Was bringt es wirklich?

Studien zeigen: Beim Gewichtsverlust ist Intervallfasten ähnlich effektiv wie klassisches Kalorienreduzieren – nicht besser, aber für viele leichter umzusetzen, weil eine Mahlzeit einfach wegfällt.

Für Kraftsportler wichtig: Im kürzeren Essensfenster trotzdem auf den vollen Proteinbedarf kommen.

Passende Produkte aus dem EPN-Shop

Preise inkl. MwSt., Stand Oktober 2026 – aktueller Preis im Shop.

Häufige Fragen

Was darf ich in der Fastenzeit trinken?

Wasser, ungesüßten Tee und schwarzen Kaffee.

Kann ich nüchtern trainieren?

Ja, viele kommen gut damit zurecht. Bei schweren Krafteinheiten lieber ins Essensfenster legen.

Für wen ist Intervallfasten nicht geeignet?

Schwangere, Stillende, Menschen mit Essstörungen, Diabetes oder Untergewicht sollten vorher ärztlichen Rat einholen.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Medikamenteneinnahme sprich vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Weiterlesen