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Magnesium: wann einnehmen, welche Form und was es bei Krämpfen bringt

Redaktion EPN · Aktualisiert am 16. Oktober 2026 · 6 Min. Lesezeit

Sportler verlieren über den Schweiß Magnesium. Welche Form gut verwertet wird und wann die Einnahme Sinn ergibt.

Katze schläft eingekuschelt unter einer weißen Bettdecke
Foto: Unsplash

Was Magnesium leistet

Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Der Tagesbedarf liegt laut DGE bei 300–350 mg für Erwachsene.

Welche Form?

  • Magnesiumcitrat: gut löslich, schnell verfügbar
  • Magnesiumbisglycinat: sehr magenfreundlich, beliebt am Abend
  • Magnesiumoxid: hoher Gehalt, aber schlechter löslich

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Wann einnehmen?

Viele nehmen Magnesium abends, weil sie es als entspannend empfinden. Bei Dosen über 250 mg pro Tag aus Supplementen empfiehlt das BfR, die Menge auf zwei Portionen zu verteilen – zu viel auf einmal kann abführend wirken.

Hilft Magnesium gegen Krämpfe?

Bei einem Mangel ja. Ohne Mangel ist die Studienlage für nächtliche Wadenkrämpfe gemischt. Häufig stecken auch Flüssigkeitsmangel oder Überlastung dahinter.

Häufige Fragen

Magnesium morgens oder abends?

Beides ist möglich. Abends ist beliebt, wichtig ist die Regelmäßigkeit.

Magnesium und Zink zusammen?

Möglich, viele Präparate kombinieren beides. Bei hohen Einzeldosen lieber zeitlich trennen.

Welche Lebensmittel enthalten viel Magnesium?

Kürbiskerne, Haferflocken, Nüsse, Vollkorn, Hülsenfrüchte und dunkle Schokolade.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Medikamenteneinnahme sprich vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

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