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Biotin, Zink & Co.: Was Haaren wirklich hilft – auch bei Haarausfall

Redaktion EPN · Aktualisiert am 15. Oktober 2026 · 6 Min. Lesezeit

Haare spiegeln die Nährstoffversorgung. Doch nicht jeder Haarausfall lässt sich mit Kapseln lösen.

Frau mit langen, welligen Haaren vor rosa Wand
Foto: Unsplash

Nährstoffe für Haare

Biotin und Zink tragen zur Erhaltung normaler Haare bei, Selen ebenfalls. Ein echter Biotinmangel ist bei ausgewogener Ernährung allerdings selten – zusätzliche Mengen bringen dann kaum etwas.

Häufige Ursachen bei Frauen

  • Eisenmangel (Müdigkeit, Blässe, brüchige Nägel)
  • Hormonelle Veränderungen: nach der Schwangerschaft, Absetzen der Pille, Wechseljahre
  • Schilddrüsenstörungen
  • Crash-Diäten mit zu wenig Protein
  • Starker Stress

Praxistipp

Hält Haarausfall länger als drei Monate an, lass beim Hausarzt oder Dermatologen Blutwerte (Ferritin, Schilddrüse) prüfen.

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Preise inkl. MwSt., Stand Oktober 2026 – aktueller Preis im Shop.

Hochdosiertes Biotin und Bluttests

Hohe Biotindosen können Laborwerte verfälschen, etwa Schilddrüsen- oder Herzwerte. Informiere vor Bluttests deine Ärztin oder deinen Arzt über die Einnahme.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis Haarvitamine wirken?

Haare wachsen ca. 1 cm pro Monat. Rechne mit mindestens 3 Monaten.

Hilft Protein gegen Haarausfall?

Bei zu geringer Proteinzufuhr ja – Haare bestehen größtenteils aus dem Protein Keratin.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Medikamenteneinnahme sprich vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

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