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Ashwagandha: Wirkung, Nebenwirkungen und für wen es nichts ist

Redaktion EPN · Aktualisiert am 6. Oktober 2026 · 5 Min. Lesezeit

Die Schlafbeere ist in Fitnesskreisen beliebt. Was Studien zeigen – und warum das Bundesinstitut für Risikobewertung zur Vorsicht rät.

Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Athleten mit trainiertem Rücken
Foto: Unsplash

Was die Studien zeigen

Einige kleinere Studien berichten über reduziertes Stressempfinden und verbesserten Schlaf bei Einnahme von Wurzelextrakten. Die Qualität und Größe der Studien ist jedoch begrenzt; gesundheitsbezogene Angaben sind in der EU nicht zugelassen.

Sicherheit

Das BfR weist auf mögliche Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden und in seltenen Fällen Leberschäden hin. Nicht geeignet für Schwangere, Stillende, Kinder und Menschen mit Schilddrüsen- oder Lebererkrankungen. Bei Medikamenteneinnahme ärztlich abklären.

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Häufige Fragen

Wann Ashwagandha einnehmen?

Meist abends. Halte dich an die Herstellerangaben und überschreite sie nicht.

Wie lange kann man Ashwagandha nehmen?

Langzeitdaten fehlen. Viele legen nach einigen Wochen Pausen ein.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Medikamenteneinnahme sprich vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

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