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Schlaf verbessern: 10 Gewohnheiten für tiefere Nächte

Redaktion EPN · Aktualisiert am 13. Oktober 2026 · 5 Min. Lesezeit

Im Schlaf werden Muskeln repariert, Hormone reguliert und Gelerntes verankert. Diese Gewohnheiten machen den Unterschied.

Silhouette einer Frau beim Yoga vor Sonnenuntergang am Meer
Foto: Unsplash

10 Gewohnheiten

  • Feste Aufsteh- und Schlafenszeiten – auch am Wochenende
  • Morgens Tageslicht
  • Koffein nach 14 Uhr vermeiden
  • Schlafzimmer kühl (ca. 16–19 °C) und dunkel
  • Bildschirme 60 Minuten vor dem Schlafen reduzieren
  • Alkohol meiden – er stört die Tiefschlafphasen
  • Intensives Training nicht direkt vor dem Schlafen
  • Leichte Abendmahlzeit statt schwerem Essen
  • Entspannungsroutine: Lesen, Atemübungen, Dehnen
  • Gedanken aufschreiben, statt sie im Bett zu wälzen

Häufige Fragen

Wie viel Schlaf brauchen Sportler?

7–9 Stunden; bei hohem Trainingsumfang eher am oberen Ende.

Hilft Magnesium beim Schlafen?

Viele empfinden es abends als angenehm. Bei einem Mangel kann es helfen; Wunder sind ohne Mangel nicht zu erwarten.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Medikamenteneinnahme sprich vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

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