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Muskelkater: Was hilft wirklich – und was ist ein Mythos?

Redaktion EPN · Aktualisiert am 17. Oktober 2026 · 5 Min. Lesezeit

Muskelkater entsteht nicht durch Milchsäure, sondern durch winzige Verletzungen der Muskelfasern. Was hilft – und was du dir sparen kannst.

Zwei Frauen dehnen sich auf Yogamatten in einem Loft
Foto: Unsplash

Was hilft gegen Muskelkater?

  • Lockere Bewegung: Spazieren, leichtes Radfahren
  • Wärme: Bad, Sauna, Wärmflasche
  • Ausreichend Protein und Kalorien
  • Schlaf – die wichtigste Regenerationsphase
  • Geduld: nach 3–5 Tagen ist er meist vorbei

Mythen

Intensives Dehnen direkt nach dem Training verhindert Muskelkater nicht. Milchsäure ist nach kurzer Zeit abgebaut und nicht die Ursache.

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Häufige Fragen

Darf ich mit Muskelkater trainieren?

Andere Muskelgruppen ja. Die betroffenen Muskeln nur leicht belasten, bis der Schmerz abklingt.

Ist Muskelkater ein Zeichen für gutes Training?

Nein. Er tritt vor allem bei neuen Übungen auf und nimmt mit Gewöhnung ab.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Medikamenteneinnahme sprich vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

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